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Erstes CrossCoffee Abholdepot

cc_abholdepot_01Da uns immer mehr Leute aus Bremen fragen, ob sie den Kaffee nicht auch vor Ort bei uns abholen können, wir aber nicht regelmäßig in der Rösterei anzutreffen sind haben wir ein erstes Abholdepot eingerichtet. Gabriele vom →Findorffer Weinladen war so nett mit uns diesen Schritt zu wagen. Ab sofort könnt ihr in unserem Webshop auch die Option Selbstabholung auswählen. Um es für alle Beteiligten möglichst einfach zu gestalten erfolgt die Bezahlung wie gehabt per Überweisung oder PayPal. Nach der Bereitstellung des Kaffees im Abholdepot bekommt ihr eine E-Mail mit einer entsprechenden Abholinformation. Wir werden versuchen in Zukunft noch weitere Abholdepots in anderen Stadtteilen einzurichten, so dass man sich zumindest als Bremer die Versandkosten sparen kann.

Entdeckung des Lampocoy

Dieser Lampocoy, was ist denn daran nun so besonders?! Allem voran ist der Lampocoy geschmacklich wirklich klasse, nur bei der Röstung nicht ganz einfach zu händeln – aber dazu später mehr. Oliver ist bei seinen Recherchen nach passenden Rohkaffees auf der Webseite von →Thomas Stehl auf das Kaffeeprojekt →Cafecita und damit den Rohkaffee aus Lampocoy aufmerksam geworden. Dethlev Cordts, im eigentlichen Leben Fernsehjournalist, ist vor einiger Zeit auf das kleine Kaffeeanbaugebiet Lampocoy in Guatemala gestoßen. Erschrocken über die ärmlichen Verhältnisse der dort lebenden Kaffeebauern und deren Familien hat er ein Projekt ins Leben gerufen um den Hochlandarabica direkt nach Europa zu exportieren. Dieses sichert den Kaffeebauern eine kontinuierliche Existenz und uns einen spannenden Rohkaffee. Die Bewirtschaftung der Kaffeeplantagen erfolgt traditionell biologisch-organisch und in Handarbeit. Die Kaffeebauern werden zur Verbesserung des Kaffeeanbaus und der Aufbereitung der Rohkaffees zur kontinuierlichen Qualitätssteigerung ebenso bei dem Ausbau der benötigten Infrastruktur betreut. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass insbesondere die Sortierung des Rohkaffees noch verbessert werden muss. Auch wenn der Lampocoy geschmacklich wirklich toll ist, so müssen wir vor und nach dem Rösten viele Bohnen mit defekten aussortieren. Nichtsdestotrotz ist der Kaffee einer unserer Lieblingskaffees! Fast vergessen, die detaillierte Rohkaffeebeschreibung findet ihr natürlich →hier.

07. September 2013, Tag des Kaffees und Rösterei Opening

Endlich ist es soweit, ein neuer Stern am Bremen „Kleinrösterhimmel“ ist aufgegangen! CrossCoffee präsentierte sich und seine Micro-Rösterei zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit. Nach vielen Abenden der Vorbereitung in und um die Rösterei konnten wir gestern das erste Mal unsere Kaffees einem großen Publikum, welches weit über den Freundeskreis hinausging, vorstellen. Pünktlich zum Tag des Kaffees haben wir aus vier Sorten →Rohkaffee vier tolle →Filterkaffees sowie zwei →Espressi kreiert. An einer großen, selbstgebauten Kaffeebar hatten alle Interessierten die Möglichkeit sich durch unser Kaffeesortiment und diverse alternative Kaffeezubereitungsmethoden zu probieren. Neben dem klassischen Filteraufguss unserer Kaffees haben wir diese ebenso in Form der längst vergessenen Karlsbader Tasse, dem Klassiker French-Press und der AeroPress zum Probieren angeboten. Ein feiner Espresso aus der Siebträgermaschine durfte natürlich auch nicht fehlen. Als kleines Bonbon hatten wir noch einen unglaublich leckeren Cold-Brew (kalt angesetzten Kaffee) sowie CoffeeShots (Kaffeelikör) im Angebot. Und anscheinend haben wir die Bremer nicht nur neugierig gemacht, sondern sie auch noch von unseren Röst- und Zubereitungskünsten überzeugen können. Noch am gleichen Abend haben wir, damit ab sofort jeder in den Genuss unserer Kaffees kommen kann, unseren →Webshop online gestellt und anschließend den Tag des Kaffees mit einem wunderbaren, spätsommerlichen Barbecue beendet.

LAMPOCOY

Lampocoy, Guatemala Rohkaffee Kaffee, geröstet von Cross Coffee Kaffeerösterei Bremen

Lampocoy Projekt-Kaffee aus Guatemala, Titelbild mit Schrift, Kaffee geröstet von der Kaffeerösterei Cross Coffee in Bremen

Lampocoy Grand cru, der Name definiert Qualität. Sonst eher aus dem Weinbau bekannt, wurde er auch diesem Rohkaffee aus Guatemala verliehen – nicht ohne Grund. Dieser Kaffee hat es in sich. Doch nicht nur auf den Geschmack kommt es an. Genauso wichtig ist, was bei den Bäuerinnen und Bauern ankommt.

Qualität aus dem Vulkan

Die 82 Bäuerinnen und Bauern des Bergdorfes Lampocoy produzieren bereits seit über 100 Jahren einen exzellenten Kaffee. Am Ostrand der gewaltigen Vulkane Zentralamerikas und im Einflussgebiet des atlantischen Passats, reifen die Kaffeekirschen über einen Zeitraum von mehr als zehn Monaten in einem optimalen, kühl-feuchten Mikroklima. Die Böden zeichnen sich durch ihre Mineralhaltigkeit und ihre tiefgründige Verwitterung aus und bieten somit hervorragende Voraussetzungen für das Gedeihen hochwertigen Kaffees.

Kaffee Bauer beim Pflücken von Kaffeekirschen, Lampocoy Guatemala

Importiert wird der Kaffee vom deutschen Fernsehjournalist Detlev Cordts, der zusammen mit Milvia A. Pineda Cabrera das Projekt Cafecita betreibt, um den Kaffee nach Deutschland zu importieren. Ziel des Projektes ist es, die Lebenssituation der dortigen Bäuerinnen und Bauern zu verbessern. In Deutschland wird das Projekt vom erfahrenen Kaffeeimporteur Thomas Stehl begleitet.

Landkarte von Lampocoy Guatemala

Anbau und Geschmack

LAMPOCOY ist ein reiner Arabica-Kaffee, der auf einer Höhe zwischen 1.200 und 2.000 Metern biologisch-organisch angebaut wird. Die reifen Kaffeekirschen werden im Zeitraum November bis Februar von Hand gepflückt, nass aufbereitet, in der Sonne getrocknet und anschließend sorgfältig verlesen. An den steilen Hängen der Kaffeeplantage werden jährlich ca. 2.500 kg Rohkaffee produziert. Das spezifische Microklima an seinem Anbauort und die Anbauhöhe machen ihn zu einem rassigen und vollen Rohkaffee mit großen Volumen.

Der Aufguss dieses außergewöhnlichen Arabica-Kaffees duftet nach Kakao und warmer Erde. Sein typisches Kennzeichen ist ein vollmundiger Körper, die sehr feine Säure, Noten von Karamell und Pekannuss sowie leichte Anklänge von Szechuanpfeffer. Wir rösten LAMPOCOY als Filterkaffee und Espresso.

Engagement im Kaffeeprojekt in Lampocoy

Lachendes Mädchen, Soziales Engagement Lampocoy Guatemala

Durch den Verkauf von LAMPOCOY soll vor allem die Lebenssituation der kleinen Kaffeebauern in Guatemala verbessert werden. Der für den Rohkaffee gezahlte Preis liegt aktuell 23 % über Weltmarktniveau. Durch den Ausschluss von Zwischenhändlern verbleibt bei den Kaffeebauern ein höherer Gewinn. Ebenso unterstützt das Kaffeeprojekt (Cafecita) das Dorf Lampocoy mit Sachwerten und Infrastrukturmaßnahmen. Diese kommen insbesondere der Verbesserung von Gesundheit, Schulbildung und der Verbesserung der Qualität des Kaffees zu Gute.

KIGANJO

Lampocoy, Guatemala Rohkaffee Kaffee, geröstet von Cross Coffee Kaffeerösterei Bremen

Kenia Kiganjo

Herkunft

Der KIGANJO wird in Zentral -> Kenia in der Region ->Kiganjo, Nyeri County. Die Anbauhöhe beträgt  1750 bis 1950m.  Die in Kooperativen organisierten Kleinbauern liefern ihre frisch geernteten Kaffeekirschen in der Ndurutu Wett Mill an. Hier werden die Kaffeekirschen selektiert nass aufbereitet und sonnengetrocknet. Betreut und gefördert  wird das Projekt  vom ->Verein Kedovo.  Soni Chania und Nicole Böttger kümmern sich um die Vermarktung dieses Projektkaffees in Deutschland und halten intensiven Kontakt zu den Kooperativen in Kenia.

Eigenschaften

Der KIGANJO ist ein reiner Arabica-Kaffee der ->Varietäten SL28 und SL 34. Die die Mitglieder der Kooperative ernten die Kaffeekirschen von Hand.

Geschmack

KIGANJO ist ein sehr harmonischer und spritzig, fruchtiger Kaffee mit interessanten Noten von Zitrus, Vanillie und Haselnuss. Wir rösten KIGANJO als Filterkaffee und Espresso.

Engagement

Kedovo fördert die Nachhaltigkeit im Anbau und Steigerung der Qualität. Damit einhergehend sorgt sich Kedovo um Fortbildungs-/Bildungsangebote und eine Steigerung der sozialen Standards um die nachhaltigen Ziele zu erreichen und abzusichern.

SANTA ROSA

Rohkaffee PALNADA der Kooperative ACRIM aus Ecuador | transparent gehandelter Kaffee über Transparent Trade Coffee

Karte Honduras - SANTA ROSA

SANTA ROSA

Honey processed Arabica aus Honduras

Unser Santa Rosa kommt aus Honduras, genauer gesagt von der Kooperative COMSA. Wer Kaffee aus Honduras kennt weiß: Bei fair gehandeltem Spezialitätenkaffee führt kein Weg an COMSA vorbei. Ihr neustes Produkt ist der fantastische halbtrocken aufbereitete (engl. honey processed) Rohkaffee, den wir für unseren Santa Rosa verwenden.

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OSTERPAUSE!  OSTERPAUSE!  OSTERPAUSE!

Wir gönnen uns eine kleine Verschnaufpause reinigen unseren Schornstein und schöpfen neue Kraft

Vom 30.03.2026 bis zum 06.04.2026 ist die Rösterei nicht besetzt und es werden keine Bestellungen bearbeitet. Unser erster Versandtag nach dem Urlaub ist der 08.04.2026

Der Werksverkauf ist in dieser Zeit geschlossen

Beste Grüße aus der Rösttrommel
euer Cross Coffee-Team